Generation 100plus – Kranken- und Pflegekassen im Spannungsfeld zwischen Angebot und Bedarf der Zukunft

Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT

Ein Beitrag von Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT.

Unser Gesundheitssystem muss sich zunehmend auf die Versorgung einer alternden Gesellschaft einstellen. Das Statistische Bundesamt erwartet bis zum Jahr 2060 im Vergleich zu heute zwölfmal so viele Personen, die mindestens 100 Jahre alt sind. Damit handelt es sich bei der Generation 100plus um die Bevölkerungsgruppe mit dem höchsten zu erwartenden Anstieg. Jeder zweite, der heute in Deutschland geboren wird, hat die Chance 100 Jahre alt zu werden.

Wird unsere Gesellschaft dank dem medizinischen Fortschritt gesünder alt oder länger krank?  Was kann die Versorgungsforschung schon heute tun, um die Herausforderungen der Zukunft zu identifizieren? Gibt es Handlungsempfehlungen und Optimierungsressourcen, mit denen die Weichen für bedarfsorientierte Angebote gestellt werden können? Welche (soziale) Verantwortung tragen Versicherer, Versorger und Politik?

Diese und weitere Themen diskutieren am Mi. 21.06.2017, 14.00-15.30 Uhr im Hauptstadtforum Gesundheitspolitik (Raum A2): Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege, Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT, Dr. med. Ludger Springob, Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh- Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin, Klinikum Vest, Prof. Dr. Michael Philippi, Professur für Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule und Dr. Stefan Hörter, Versorgungsforschung KNAPPSCHAFT.

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