Logisch denken hilft – auch digital!

Juliane Dannert

Juliane Dannert, Freie Journalistin

Ein Beitrag von Juliane Dannert, Freie Journalistin.

Wenn Terminologien helfen, Texte zu erkennen und diese zu interpretieren, dann entfaltet eine Software großen Nutzen für die Erlössituation einer Klinik. Dr. Daniel Diekmann, Geschäftsführer der ID GmbH & Co. KGaA ist Experte für klinische Codierung. Wie Technologie medizinisch relevante Informationen schnell und korrekt erkennt und zudem so zuordnet, dass eine Verbesserung der Erlössituation erzielt wird, darüber referiert er auf dem Hauptstadtkongress 2019 in der Kongress-Session: Digital geht’s besser: Technik unterstützt Experten heute am Mittwoch, 22. Mai 2019, von 16:30 – 18:00 Uhr.

Dr. Diekmanns Credo: Einfach, vollständig und korrekt soll Technik dabei unterstützen, Erlöse zu sichern und MDK-Begehungen so bequem wie möglich zu gestalten. Das funktioniert, wenn Software medizinische Freitexte semantisch aufbereitet und abrechnungsrelevante Angaben wie Diagnosen, Prozeduren, Laborwerte und Medikamente im Text identifiziert. So wird die ärztlich durchgeführte Codierung ergänzt und ein Fall optimal abgerechnet.

Die Ziele sind dabei eindeutig definiert. Durch optimierte Workflows und Dienste innerhalb vorhandener Infrastrukturen soll weniger Zeit für Codierung aufgewendet werden. Die Optimierung erfolgt mithilfe digitaler Technologie. Sie sorgt für korrekte und vollständige Codierung sowie Dokumentation und damit ganz automatisch für mehr Abrechnungssicherheit.

Praxisnahe und Routineerprobte Beispiele präsentiert Dr. Diekmann auf dem Hauptstadtkongress und stellt dar, was Terminologien, Semantik und Interoperabilität im Jahr 2019 bewirken.

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